Zukünftig keine gedruckte Zeitung oder Magazine?

Wird das Internet die Printmedien ersetzen?

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Digitale Medien im Vergleich zu Druckmedien

Das Internet hat die Printmedien auf unzählige Weise verändert. Von der Bereitstellung der Inhalte, der Geschwindigkeit der Aktualität und einer höheren Reichweite steht das Internet in Konkurrenz mit den klassischen Printmedien. Internet verbindet Menschen mehr als jedes Medium zuvor und ermöglicht durch einfache Interaktion jegliche Informationen in Echtzeit zu erlangen. Was können Printmedien dem entgegensetzen?

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Online Inhalte sind einfacher und schneller zugänglich

Eine große Anzahl von Menschen hat aufgehört, Printmedien zu beachten. Die Daumen an mobilen Geräten wischen sich durch soziale Medien, klicken Nachrichten auf Videoplattformen an oder konzentrieren sich eher auf Fotoportale um ein lustiges oder leicht bekleidetes Motiv zu erhaschen. 

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Möbelmagazine, Designzeitschriften und weitere Druckpublikationen stehen unter Druck

Möbelmagazine und Designzeitschriften haben genauso wie andere Druckpublikationen wachsende rückgängige Verkaufszahlen zu verzeichnen. Interessierte Leser greifen von überall aus auf Inhalte zu - durch Smartphones, Tablets oder Rechner. Mehr noch, die Leser müssen nicht mal die Inhalte bewusst anfordern; die Inhalte werden direkt auf die Endgeräte nach Veröffentlichung digital ausgeliefert und warten darauf gelesen zu werden. Das Internet beeinflusst Inhalt, Stil, Qualität und Zugänglichkeit des geschriebenen Wortes der heutigen Zeit.

 

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Die ersten Online Magazine gingen in viele RIchtungen

Eines der ersten Online Magazine, Salon.com erreichte im Jahre 1995 als kostenfreies Online Angebot über die alten Modems ganze 5.8 Millionen Leser monatlich und entfaltete das Potenzial zum Online Journalismus. Weitere Formate kamen direkt hinterher, Verlage förderten aus Produktions-/Kostengründen euphorisch die digitale anstatt die gedruckte Ausgabe.

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Die Verkaufszahlen der Printmedien nehmen stetig ab

Marktbeobachter sagten nach nur zehn Jahren das Ende der gedruckten Ausgabe voraus. Allerdings ist dieser Zustand nie eingetroffen. Die Verlagshäuser haben ausgewählte Zeitungen weiterhin gedruckt, viele sogar auf hochwertigeren Materialien. Durch immer günstigere Druck- und Gestaltungsmöglichkeiten sowie einfachere Fotografieoptionen, entstanden kurzfristig zahlreiche Publikationen, welche dann mit dem Online Boom das Internet schlicht und einfach selektiert haben.

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Verlage handeln und bieten Digital und Druck an

Was sollen Verlage tun, um Printmedien am Leben zu erhalten? Verlage tun das Gleiche, was die Buchbranche auf der ganzen Welt macht: Verlage bieten Mehrwert durch Verbesserung der Qualität des Inhalts und der Verpackung. Während Leute Bücher online lesen, so wie sie Printmedien online lesen, gibt es noch eine kulturelle und intellektuelle Prämie, die an der Druckkopie eines gut geschriebenen und gut gedruckten Buches haftet. Zeitungen und Magazine wurden besser, ein begehrter Besitz, ein Sammlerstück.

 

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Couchtisch in einem gehobenen Designstudio

Viele der Printmedien haben sich zu schön gestalteten und elegant fertiggestellten Publikationen entwickelt. Einige sind wie für den Couchtisch in einem gehobenen Designstudio gemacht oder für andere hochwertige Räume oder Arztpraxen, um den Raum  stilistisch zu definieren.

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Online Neuigkeiten erkunden, dann doch die gedruckte Version kaufen

Das Internet hat Printmedien gezwungen, die Ästhetik anzupassen, um beim Leser das Interesse zu erhalten. Für Printmedien wurde es einfacher, interessante und ansprechende Inhalte zu thematisieren. Die Leser werden wahrscheinlich online gehen, um Neuigkeiten und Entwicklungen eines Themenbereiches zu erkunden, aber holen sich doch die gedruckte Version, da diese besser recherchiert und professioneller geschrieben ist.

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Freiberufliche Journalisten, Fotografen und Designer verhelfen zur Hochwertigkeit

Die Nachfrage nach Qualität sowie die erhöhte Bereitschaft von freiberuflichen Journalisten, Fotografen und Designern hat den Verlagen die Möglichkeit gegeben, den Lesern wesentlich hochwertigere Produkte anzubieten.

 

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Printmedien sind detailreicher: Leser bekommen mehr Details zum Thema

Beispielsweise Glaubwürdigkeit: das Gedruckte fühlt sich ernsthafter an, Online Pop-ups und Bannerwerbung erhöhen das digitale Rauschen. Verklickt der Leser sich, landet dieser abseits des Themenbereiches auf der Webseite des Werbenden. Das Gedruckte bietet diese digitale Gefahr nicht. Vorteil gezieltes Marketing: durch Platzierung von Anzeigen in Fachzeitschriften erreicht man immer noch das Nischenpublikum, das schwieriger online zu erreichen ist. Printmedien sind detailreicher: Leser bekommen mehr Details zum Thema beim gedruckten Material. Finanziert durch Werbung, werden ausgewählte und genauere Inhalte angeboten.

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Lücke zwischen Print und Digital zu überbrücken

Weniger Print-Anzeigen - Mit mehr und mehr Unternehmen, die in die Online-Welt migrieren, kann die frei gewordene Werbefläche in der Druckwelt als klares Marketing-Tool genutzt werden. Dazu noch die QR-Codes als eine hervorragende Möglichkeit, die Lücke zwischen Print und Digital zu überbrücken: das Scannen eines QR-Codes mit einem Smartphone führt den Leser zu einer Homepage oder einem speziellen Angebot, das in der digitalen Welt lebt. Der beste Weg, um eine Marke auf den Markt zu bekommen ist, so viele Kanäle wie möglich zu nutzen und so viele Menschen der Zielgruppe wie möglich zu erreichen. Die Balance kann man finden.

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Kreativität und Ideen finden immer neue Wege

Der Einfluss des Internets auf die Printmedien ist ein Beweis dafür, dass Kreativität und Ideen immer neue Wege finden werden, um jüngere Generationen zu begeistern. Rechner und Videospiele haben Brettspiele oder Spielsachen nicht verdrängt. Die digitale Welt kann nicht ohne weiteres die Printmedien verdrängen. Mangel an Innovation oder die Bereitstellung eines schlechten Produktes durchläuft einen Prozess der Reinigung und Selektion und das ist hier passiert. Die erstaunliche Palette technologischer Möglichkeiten, die zur Unterstützung und Interaktion mit dem Druck genutzt werden können, sind definitiv ein Bonus, keine Bedrohung. 

 

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MakeYourHome bietet passgenauen digitalen Vordruck zum Magazin

In diesem Sinne bietet MakeYourHome jedem Business Kunden auch ein Magazin an, digital vorbereitet und für den Druck geeignet. Mit wenigen Klicks für jeden Hersteller, Händler oder Handwerker, mit eigenen unternehmensbezogenen Themen. MakeYourHome baut die Brücke zwischen Digital- und Druckmedien, stellt diese Möglichkeit direkt zur Verfügung.

 

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Internet als digitaler Filter für das gedruckte Wort

In der Zukunft werden uns Printmedien weiterhin begleiten, schön gestaltet, gut geschrieben und hochwertig gedruckt. Durch das Internet als digitalem Filter konnte mit dem gedruckten Wort ein qualitativ hochwertiges Produkt für die Zukunft sichergestellt werden.

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